
Mit Raum für Raum zur neuen Arbeitswelt: Erfahren Sie, wie Sie den Wandel Schritt für Schritt erfolgreich meistern.
Montagmorgen, neun Uhr. Der Kalender ist voll, zwei Teams sind im Büro, eines arbeitet hybrid, und der Besprechungsraum ist wieder für ein Meeting blockiert, das auch per Video hätte laufen können. Gleichzeitig stehen Arbeitsplätze leer, während für konzentrierte Aufgaben Rückzug fehlt und spontane Abstimmungen im Flur stattfinden.
Genau in dieser Lage stecken viele Unternehmen gerade. Der Veränderungsdruck ist da, aber ein großer Umbau passt weder zum Tagesgeschäft noch zu den internen Kapazitäten. Raum für Raum ist deshalb oft der vernünftigere Weg. Nicht kleiner denken, sondern klüger anfangen.
Ein kompletter Umbau klingt auf dem Papier sauber. Einmal entscheiden, einmal Baustelle, einmal fertig. In der Praxis scheitert dieses Bild oft an etwas sehr Einfachem. Die Nutzung ist noch gar nicht klar genug, um alles auf einmal richtig zu planen.

Wer heute Flächen verändert, verändert fast immer auch Verhalten. Arbeitsweisen, Abstimmung, Rückzug, Erreichbarkeit, Teamroutinen. Deshalb lohnt es sich, die Logik aus der digitalen Transformation zu übernehmen. In einem pragmatischen Beitrag zu Stay Digital Digitale Transformation wird genau dieser schrittweise Ansatz greifbar. Erst pilotieren, dann lernen, dann skalieren.
Viele Projekte starten mit einer starken gestalterischen Idee. Offene Fläche, wenige feste Plätze, mehr Austausch, moderne Möbel. Das Problem liegt selten in der Absicht, sondern in der Reihenfolge.
Wenn zuerst über Fläche und Möblierung entschieden wird und erst danach über Nutzungsprofile, entstehen die bekannten Reibungen. Fokusarbeit findet im falschen Bereich statt. Besprechungen wandern in Zonen, die dafür nie gedacht waren. Und nach dem Einzug beginnt die teure Korrekturschleife.
Gute Workplace-Transformation startet nicht mit dem Grundriss, sondern mit der Frage, welche Arbeit wo störungsarm, effizient und akzeptiert stattfinden soll.
Ein Pilotraum kann mehr auslösen als ein kompletter Masterplan in der Schublade. Ein gut geplanter Rückzugsbereich, eine akustisch saubere Teamzone oder eine informelle Begegnungsfläche zeigen direkt, ob Regeln, Möblierung und Lage funktionieren.
Das hat drei Vorteile:
Gerade bei begrenzten Budgets ist dieser Weg oft beständiger. Statt alles auf einmal hochwertig auszustatten, wird dort investiert, wo die Nutzung den grössten Unterschied macht. Wer dazu Kostenrahmen sauber strukturieren will, findet im Beitrag zu Bürodesign mit Budget planen eine hilfreiche Perspektive auf Prioritäten statt Wunschlisten.
Ein neuer Raum ist nie nur ein neuer Raum. Er setzt Signale. Wer darf wo arbeiten, was gilt als produktiv, wie laut ist akzeptabel, wo entstehen Begegnungen. Solche Fragen klären sich nicht durch einen Eröffnungstermin.
Raum für Raum funktioniert besser, weil Kultur nicht auf Knopfdruck umspringt. Teams brauchen Erprobung, Rückmeldung und manchmal auch Korrekturen. Ein schrittweises Vorgehen nimmt diesen Lernprozess ernst. Genau deshalb ist es meist nicht der langsamere Weg, sondern der schnellere zur tragfähigen Lösung.
Die zentrale Frage lautet nicht mehr, wie viele Schreibtische auf die Fläche passen. Die bessere Frage ist, welche Arbeitsformen die Fläche zuverlässig unterstützt. Erst daraus ergibt sich, welche Raumtypen fehlen, welche verzichtbar sind und welche Qualität wirklich wertstabil bleibt.

Für Deutschland zeigt eine aktuelle Auswertung, dass Fachkräfte durchschnittlich 75 % ihrer wöchentlichen Arbeitszeit in Kommunikation investieren, was rund 31 Stunden pro Woche entspricht (Studie zur Bürokommunikation in Deutschland). Räume müssen deshalb weit mehr leisten als Sitzplätze bereitstellen.
Der Markt zeigt eine klare Verschiebung. In den Big-7-Märkten stieg der Leerstand Mitte 2026 auf rund 8,5 Mio. m² beziehungsweise 8,5 %, gegenüber 7,7 % Mitte 2025. Gleichzeitig lag die Büroflächen-Nachfrage im ersten Halbjahr 2026 bei 1,35 Mio. m² und damit rund 5 % unter Vorjahr, während die Spitzenmieten im selben Zeitraum im Schnitt um 5 % zulegten.
Das ist kein Widerspruch. Es bedeutet, dass standardisierte Flächen stärker unter Druck geraten, während gut zonierte, hochwertige und nutzungslogisch geplante Flächen an Relevanz gewinnen. Wert entsteht nicht mehr primär über Quadratmeter, sondern über Passung.
Praxisbeobachtung: Wenn Flächen unter Kostendruck verkleinert werden, ohne die Nutzungslogik zu schärfen, steigt meist nur der Frust. Wenn dieselbe Fläche funktional dichter geplant wird, steigt ihr wahrgenommener Nutzen.
Im deutschen Büroalltag arbeiten laut einer Studie 64 % der Office-Worker aktuell hybrid. Gleichzeitig haben 83 % Zugang zu Konferenz- oder Besprechungsräumen für formelle Kommunikation, aber nur 46 % verfügen über Bereiche für informelle Gespräche und kreative Arbeit. Besonders aufschlussreich ist, dass nur 22 % berichten, solche Kommunikationsbereiche seien kürzlich umgestaltet worden oder dies sei kurzfristig geplant (Bürotransformation braucht mehr Tempo).
Das erklärt, warum sich viele Büros trotz moderner Oberfläche noch nicht stimmig anfühlen. Formelle Räume sind vorhanden. Informelle, flexible und niedrigschwellige Zonen fehlen oft genau dort, wo hybride Teams sie brauchen.
Die Arbeitsrealität ist bereits breiter als viele Grundrisse. Laut einer Studie des Gensler Research Institute entfallen in Deutschland im Durchschnitt nur 44 % der Arbeitszeit auf Einzelarbeit. Die restliche Zeit verteilt sich auf persönliche Zusammenarbeit mit 27 %, virtuelle Zusammenarbeit mit 17 %, soziale Kontaktpflege mit 7 % und Lernen mit 6 % (Auswertung zur deutschen Büroarbeitswelt).
| Nutzungsart | Anteil heute | Implikation für die Raumplanung |
|---|---|---|
| Einzelarbeit | 44 % | Fokusplätze und Rückzug gezielt statt flächendeckend vorsehen |
| Persönliche Zusammenarbeit | 27 % | Teamzonen, Projektflächen und kurze Abstimmungsorte einplanen |
| Virtuelle Zusammenarbeit | 17 % | Räume für hybride Calls mit guter Akustik und Privatsphäre schaffen |
| Soziale Kontaktpflege | 7 % | Begegnungsflächen bewusst gestalten statt dem Zufall überlassen |
| Lernen | 6 % | Flächen für Wissenstransfer, Onboarding und informelles Lernen mitdenken |
Eine gute Bürofläche leistet heute also drei Dinge zugleich. Sie schützt Konzentration, erleichtert Zusammenarbeit und unterstützt Zugehörigkeit. Raum für Raum heisst in diesem Kontext nicht, beliebig umzubauen, sondern die Fläche konsequent an tatsächlichen Arbeitsmustern auszurichten.
Wenn alles gleichzeitig unzufrieden macht, ist die grösste Gefahr Aktionismus. Dann wird zuerst dort investiert, wo es sichtbar ist, nicht dort, wo es am meisten bringt. Für Raum für Raum braucht es deshalb ein einfaches Raster, das Diskussionen versachlicht.

Ein Pilotraum sollte nicht nur machbar sein. Er sollte auch eine klare Lernchance bieten. Diese vier Kriterien helfen bei der Auswahl:
Wo ist der Leidensdruck am höchsten?
Räume mit wiederkehrenden Beschwerden sind oft die besseren Startpunkte als repräsentative Bereiche. Wenn Teams ständig nach ruhigen Orten suchen oder Besprechungen improvisieren müssen, liegt dort ein echter Hebel.
Wie häufig wird der Raum genutzt?
Ein selten genutzter Sonderraum liefert wenig Alltagserkenntnis. Ein Bereich, den viele Teams täglich berühren, zeigt schneller, ob Regeln, Möblierung und Zonierung tragen.
Wie gross ist der Umsetzungsaufwand?
Nicht jeder sinnvolle Raum eignet sich für den Auftakt. Räume mit überschaubarem baulichem Eingriff, aber hoher Wahrnehmung im Alltag schaffen schneller Momentum.
Welche Wirkung hat der Raum auf das Teamverhalten?
Manche Flächen verändern Gewohnheiten stärker als andere. Eine gute Fokuszone oder eine sinnvoll platzierte Begegnungsfläche beeinflusst Zusammenarbeit oft deutlicher als ein schicker Showroom.
In Workshops funktioniert ein pragmatisches Bewertungsschema gut. Jeder potenzielle Raum wird gemeinsam entlang der vier Kriterien eingeordnet. Danach entsteht keine perfekte Wahrheit, aber eine belastbare Reihenfolge.
Wer die Belegung und Raumlogik vorab sauber erfassen will, kann dafür den Beitrag zu einem Belegungsplan fürs Büro erstellen nutzen. Gerade bei hybriden Teams zeigt sich dort oft sehr nüchtern, welche Zonen überlastet sind und welche nur gefühlt wichtig wirken.
Nicht der sichtbarste Raum sollte zuerst dran sein, sondern der mit dem besten Verhältnis aus Nutzungsrelevanz, Lernwert und vertretbarem Aufwand.
In vielen Projekten zeigen sich drei Raumtypen als besonders wirksam:
Weniger geeignet sind Räume, die nur selten genutzt werden oder primär repräsentative Funktionen haben. Sie sehen nach Fortschritt aus, liefern aber wenig Erkenntnis für den Rollout. Raum für Raum lebt davon, mit jedem Schritt sicherer zu werden. Nicht davon, früh möglichst spektakulär zu wirken.
Ein Pilotraum ist kein Testballon mit hübschen Möbeln. Er ist ein Arbeitsinstrument. Damit das funktioniert, muss die Planung präzise sein. Nicht überdimensioniert, aber sauber in Bedarf, Akustik, Abläufen und Inbetriebnahme.

Der erste Schritt ist unspektakulär, aber entscheidend. Wer nutzt den Raum, für welche Aufgaben, wie lange am Stück, mit welcher Lautstärke und mit welchen Übergängen zu angrenzenden Bereichen? Ohne diese Antworten werden auch gute Materialien falsch eingesetzt.
Ein Fokusraum braucht andere Voraussetzungen als eine Teamzone. Ein Raum für hybride Abstimmung braucht andere Sichtlinien, andere Technikpunkte und andere Privatsphäre als eine spontane Austauschfläche. Deshalb sollten Nutzungsprofile immer vor Entwurf und Möblierung stehen.
Genau hier passieren viele teure Fehler. Die BAuA stellt für die Planung von Büroräumen eine Auralisation bereit, mit der sich vorab prüfen lässt, wie Sprache, Störgeräusche und Raumakustik im späteren Betrieb wirken. Das ist besonders relevant, weil Akustik in deutschen Büros häufig erst im Nachhinein als Problem auffällt. Für die Praxis heisst das: Raumgeometrie, Nachhall, Sprachverständlichkeit und Störgeräuschübertragung sollten vor der Ausführung im Modell getestet werden, statt nur über Möblierung zu optimieren (Auralisation für die Planung von Büroräumen).
Typische Fehler sind laut dieser Einordnung zu offene Flächen ohne akustische Zonierung, fehlende Trennung von Fokus- und Kollaborationsbereichen und eine Planung nur nach Optik statt nach Nutzungsprofilen. Genau deshalb sollte Akustik nicht als Abschlussdisziplin behandelt werden.
Planungsregel: Wenn ein Raum akustisch nicht funktioniert, retten ihn weder gute Stühle noch schöne Oberflächen.
Ein Pilotraum muss nicht alles endgültig lösen. Er sollte aber genug sein, um ehrliches Verhalten auszulösen. Dazu gehört:
Bei der Umsetzung im laufenden Betrieb hilft eine enge Taktung mit klaren Sperrzeiten, Ausweichflächen und früh kommunizierten Bauphasen. Kurze, gut vorbereitete Eingriffe funktionieren meist besser als lange diffuse Umbauphasen.
Ein Pilot ist mit der Schlüsselübergabe nicht abgeschlossen. Gerade die ersten Wochen zeigen, ob Regeln verständlich sind, ob Möbel richtig stehen und ob der Raum so genutzt wird wie gedacht.
Für diesen Schritt setzen viele Unternehmen auf eine Kombination aus Begehung, Nutzerfeedback und kleinen Nachjustierungen. Schumm & Rösch begleitet solche Pilotphasen unter anderem mit Belegungsplanung, Akustik- und Lichtplanung, 3D-Visualisierung sowie herstellerunabhängiger Möbelberatung. Entscheidend ist dabei nicht das Format, sondern dass der Raum als Lernraum behandelt wird und nicht als fertige Kulisse.
Selbst gut geplante Flächen bleiben unter ihren Möglichkeiten, wenn niemand versteht, wofür sie gedacht sind. Dann wird der neue Fokusraum zum Telefonraum, die Begegnungsfläche zum Wartebereich und das Desk-Sharing zur Dauerquelle kleiner Konflikte. Raumveränderung braucht deshalb Verhaltensarbeit.
Die Hürden sind klarer, als viele annehmen. Eine BMAS-Kurzexpertise zu New-Work-Arbeitsformen in kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland zeigt, dass die Umsetzung nicht primär an Technik scheitert, sondern an organisatorischen Barrieren. 58 % nennen mangelnde Zeit, 45 % ein unklares Kosten-Nutzen-Verhältnis und 44 % fehlende Fachkräfte beziehungsweise fehlendes Know-how als zentrale Hürden. 21 % verweisen auf fehlende Akzeptanz bei Mitarbeitenden (Kurzexpertise zu New Work in KMU).
Wenn diese Hürden bekannt sind, folgt daraus eine klare Konsequenz. Workshops, Co-Creation und Change-Kommunikation sind kein Beiwerk. Sie sichern Planungsentscheidungen, Nutzungsregeln und spätere Adoption ab.
Das bedeutet in der Praxis:
Wer solche Formate strukturieren will, findet in Change-Management-Workshops für Arbeitswelten einen guten Ansatzpunkt für Vorbereitung und Moderation.
Ein neuer Raum setzt sich nicht durch, weil er fertig ist. Er setzt sich durch, wenn Teams seinen Nutzen im Alltag erleben und die Regeln als hilfreich statt als verordnet wahrnehmen.
Auch die Ansprache selbst verdient mehr Aufmerksamkeit. Eine Studie zur Anrede- und Kommunikationskultur zeigt, dass 63 % der befragten Fachkräfte in Deutschland mit einigen Kolleg:innen per Du sind, die Führungsebene aber per Sie ansprechen. In Unternehmen mit 1.000 bis 5.000 Mitarbeitenden steigt dieser Wert auf 70 %, in Konzernen mit 20.000 bis 50.000 Mitarbeitenden auf 71 % (Auswertung zu Duzen und Siezen im Unternehmen).
Für die Kommunikation rund um neue Flächen heisst das nicht, dass es eine richtige Anrede gibt. Es heisst, dass viele Unternehmen mit abgestuften Kommunikationsformen arbeiten. Change-Kommunikation sollte diese Realität respektieren. Locker im Ton kann gut sein. Unklar in den Erwartungen darf sie nicht werden.
Drei Muster tauchen immer wieder auf:
Raum für Raum gelingt kulturell dann, wenn jede Veränderung klein genug zum Verstehen und gross genug zum Erleben ist.
Der eigentliche Wert eines Pilotraums zeigt sich nicht beim Vorher-nachher-Foto. Er zeigt sich daran, ob sich Nutzung, Zusammenarbeit und Aufenthaltsqualität im Alltag stabil verbessern. Ohne diesen Blick bleibt auch der beste Pilot ein Einzelfall.
Nicht jede Beobachtung braucht sofort eine grosse Messarchitektur. Für den Rollout reichen oft klare, wiederholbare Performance-Checks. Sinnvoll sind vor allem Fragen wie diese:
Wird der Raum so genutzt wie vorgesehen?
Wenn Fokuszonen ständig für spontane Meetings belegt sind, stimmt entweder die Raumlogik oder die Regel nicht.
Wie ist die gefühlte akustische Qualität?
Nicht als Bauchgefühl im Vorbeigehen, sondern als gezielte Rückmeldung der Nutzer:innen.
Entstehen neue Konflikte oder verschwinden alte?
Gute Räume reduzieren Reibung. Schlechte verlagern sie nur.
Welche Möbel oder Layouts werden umgangen?
Was Teams ignorieren, ist oft wertvoller als das, was in Feedbackrunden höflich gelobt wird.
Skalierung scheitert selten an fehlender Idee. Sie scheitert daran, dass Erfahrungen nicht übertragbar festgehalten werden. Deshalb sollte nach jeder Pilotphase dokumentiert werden, was konkret funktioniert hat.
Eine kompakte Review hilft:
| Beobachtung | Bedeutung für den nächsten Raum |
|---|---|
| Raum wird anders genutzt als geplant | Nutzungsprofil oder Regeln nachschärfen |
| Akustik wird als störend erlebt | Zonierung, Materialien oder Abschirmung anpassen |
| Begegnungsfläche wird stark angenommen | Ähnliche Formate an weiteren Knotenpunkten prüfen |
| Möbel werden häufig umgestellt | Mehr Flexibilität oder klarere Grundordnung einplanen |
Wer aus jedem Pilot nur Designentscheidungen mitnimmt, lernt zu wenig. Entscheidend sind die Zusammenhänge zwischen Raum, Verhalten und Betriebsalltag.
Der nächste Raum sollte nie eine blosse Wiederholung des ersten sein. Besser ist ein skalierbares Prinzip. Was war am Erfolg beteiligt. Die Lage im Grundriss, die akustische Trennung, die Möblierungsdichte, die Nutzungsregel, die Kommunikation im Team oder die Unterstützung durch Führung?
Gerade bei hybriden Nutzungsprofilen lohnt sich diese Unterscheidung. Ein gut funktionierender Pilot zeigt nicht nur, was gebaut werden sollte. Er zeigt auch, unter welchen Bedingungen ein Raumtyp wirkt. Genau das macht Raum für Raum wirtschaftlich sinnvoll. Investitionen werden nicht pauschal verteilt, sondern auf Basis realer Nutzungsmuster weiterentwickelt.
So entsteht über die Zeit kein Flickenteppich, sondern ein belastbares System aus getesteten Raumtypen, klaren Regeln und nachvollziehbaren Prioritäten.
Schumm & Rösch unterstützt Unternehmen genau bei diesem Weg. Von Belegungsplanung und Co-Creation über Akustik- und Lichtplanung bis zu Pilotflächen, Performance-Checks und dem schrittweisen Rollout. Wer die eigene Arbeitswelt Raum für Raum entwickeln will, findet bei Schumm & Rösch einen pragmatischen Einstieg in Strategie, Planung und Umsetzung.