
Raum in Raum Büro einfach erklärt: Einsatzszenarien, Schallschutz, Lüftung und Planung. Mit Richtwerten, Tabellen und Tipps für Ihr Projekt.
Stelle einfach eine dichte Box ins Büro, dann wird es leise. Diesen Rat bekommst du fast überall, und genau dort beginnen viele Fehlkäufe. Ein Raum in Raum Büro wirkt nämlich nie allein. Es verändert die Akustik der Umgebung, braucht eigene Luft und bindet Fläche, die auf der übrigen Etage fehlt.
Betrachtest du Box, Umfeld, Lüftung und Kosten von Anfang an als ein System, wird aus einem Möbelstück ein planbarer Arbeitsplatz. Du prüfst zuerst, welche Gespräche dort stattfinden, wie viele Personen gleichzeitig arbeiten und welche Ruhe die Nachbarplätze brauchen. Erst danach lohnt sich ein Blick auf Wandaufbau, Datenblattwerte und Preise.
Ein Raum-in-Raum-Büro ist ein eigenständiger, weitgehend geschlossener Innenraum innerhalb einer bestehenden Bürofläche. Die Box steht im vorhandenen Grundriss und bringt eigene Wände, eine Decke und eine Tür mit. Ihre Wirkung endet jedoch nicht an der Tür: Auch Schallwege, Lüftung und Anschlüsse im Umfeld gehören zur Planung.
Typische Ausführungen sind eine Telefonbox, eine Fokuskabine, ein Pod für Videokonferenzen oder ein kleiner Besprechungsraum. Beleuchtung, Lüftung und IT können in solche selbsttragenden Innenräume integriert werden. Als Bild hilft eine stabile Schachtel in einer größeren Halle: Was innen geschützt ist, steht weiterhin in Verbindung mit dem Raum außen.
Eine Box schützt nur so gut wie die Fläche, in der sie steht.
Die BAuA nennt für Zweipersonenbüros höchstens 40 dB(A) Hintergrundgeräusch und für Großraumbüros höchstens 45 dB(A) in ihrer Übersicht zur ASR A3.7 und den Hintergrundgeräuschen in Büros. Für Tätigkeiten der Kategorie I gilt laut den Vorschriften zu Lärm am Arbeitsplatz ein maximaler Beurteilungspegel von 55 dB(A), für Kategorie II darf er 70 dB(A) nicht überschreiten. Hintergrundgeräusch und Beurteilungspegel beschreiben unterschiedliche Dinge. Behandle sie deshalb nicht als austauschbare Grenzwerte.
Ordne zuerst den Raumtyp ein, danach die Tätigkeit. Erst dann kannst du Messwerte oder Planungsziele sinnvoll vergleichen. Ein konzentrierter Einzelplatz stellt andere Anforderungen als ein Raum für mehrere Personen, die dort telefonieren oder sich austauschen.
Akustische Zielwerte nach Raumtyp und Tätigkeit
| Raumtyp oder Tätigkeit | Akustischer Richtwert | Nachhallzeit (Zielwert) | Typische Nutzung |
|---|---|---|---|
| Einpersonenbüro | Nach Tätigkeit der Kategorie I oder II bewerten | 0,8 Sekunden | Konzentrierte Einzelarbeit |
| Zweipersonenbüro | höchstens 40 dB(A) Hintergrundgeräusch | 0,8 Sekunden | Ruhige Zusammenarbeit zu zweit |
| Mehrpersonen- und Großraumbüro | Großraum höchstens 45 dB(A) Hintergrundgeräusch | 0,6 Sekunden | Team- und Projektarbeit im Open Space |
| Callcenter | Nach Tätigkeit und Sprachverständlichkeit bewerten | 0,5 Sekunden | Kommunikationsintensive Telefonarbeit |
| Tätigkeit Kategorie I | höchstens 55 dB(A) Beurteilungspegel | Nach Raumtyp zwischen 0,5 und 0,8 Sekunden | Andauernd hohe Konzentration oder hohe Sprachverständlichkeit |
| Tätigkeit Kategorie II | höchstens 70 dB(A) Beurteilungspegel | Nach Raumtyp zwischen 0,5 und 0,8 Sekunden | Tätigkeiten ohne besondere Anforderungen an Ruhe |
Die Nachhallzeitwerte in der Tabelle sind Planungsziele, keine Grenzwerte. Die Nachhallzeit gibt an, wie lange ein Klang im Raum abklingt. Kürzere Nachhallzeiten können bei sprachintensiver Nutzung helfen, weil Stimmen weniger lange nachhallen. Der Beurteilungspegel dagegen beschreibt die Lärmbelastung am Arbeitsplatz in Bezug auf die jeweilige Tätigkeit.
Halte für die erste Planung drei Angaben fest: Raumtyp, Nutzung und maximale Belegung. Damit haben Berater, Facility Management und Anbieter dieselbe Ausgangsbasis. So lassen sich Akustik, Lüftung und Flächenbedarf zusammen betrachten, statt später mit unterschiedlichen Annahmen teure Kompromisse zu suchen.
Eine Kabine kann innen gut gegen störende Gespräche abschirmen und trotzdem die Akustik im Büro verschlechtern. Sie kann Laufwege verengen, Arbeitsplätze näher zusammenrücken oder Schall an ihrer Außenwand in Richtung eines halligen Bereichs lenken. Die ASR A3.7 zu Lärm in Arbeitsstätten nennt Raum-in-Raum-Lösungen als geeignete Maßnahme, um die Übertragung von Lärm in andere Arbeitsbereiche zu verringern. Dafür muss die Kabine in die Gesamtplanung passen.

Die Begriffe beschreiben unterschiedliche Wirkungen. Absorption nimmt Schallreflexionen auf und verkürzt den Nachhall. Schalldämmung verringert, wie viel Schall durch Wände, Türen und Decken dringt. Eine undichte Tür kann daher die Abschirmung beeinträchtigen, selbst wenn die Kabinenoberflächen Schall gut absorbieren.
Für Räume mit erforderlicher Sprachkommunikation nennt die BAuA im Expertenwissen zu Lärm und Raumakustik einen mittleren Schallabsorptionsgrad von mindestens α = 0,3 im eingerichteten Raum, sofern keine alternative Bewertung über die Pegelabnahme angewendet wird. Dieser Wert beschreibt die absorbierte Schallenergie im Raum. Er sagt nichts darüber aus, wie dicht die Kabinenwand Schall abhält.
Schallabsorbierende Deckenflächen, Stellwände und textile Bodenbeläge lassen sich im Umfeld kombinieren. Die Hinweise zum richtigen Einsatz von Akustikabsorbern im Büro helfen dir, passende Oberflächen auszuwählen. Entscheidend ist, an welchen Flächen Schall reflektiert wird und was dein Grundriss zulässt.
Türen, Fugen und technische Durchdringungen können die Schalldämmung schwächen. Eine schlecht abgedichtete Kabeldurchführung kann mehr Schall durchlassen als eine Wandfläche. Für eine erste Orientierung zu baulichen Maßnahmen am Bestand kannst du die Kosten einer Schallschutzsanierung einschätzen. Welche Maßnahme passt, hängt vom Bauteil und der Nutzung ab.
Hybride Teams sollten auch gleichzeitige Videokonferenzen und offene Gespräche an Teamplätzen berücksichtigen. Sie erhöhen die Kommunikationslast im Raum. Lege vor dem Einbau fest, welche Akustikziele du prüfen willst. Das konkrete Mess- und Testverfahren gehört in die Abnahmeplanung.
Mehr Kabinen machen ein Büro nicht automatisch leiser.
Eine geschlossene Box erhält nicht automatisch genug Luft, nur weil sie in einem belüfteten Büro steht. Ihre Hülle trennt sie vom Außenraum, und die Tür bleibt während Gesprächen meist geschlossen. Deshalb ist die Lüftung bei einem Raum in Raum Büro kein Zubehör, sondern ein eigenes Planungsrisiko.
Die übliche Rechnung über die Grundfläche führt dich in die Irre. Vier Personen verbrauchen in einem kleinen Meetingraum deutlich schneller Luft als eine einzelne Person, selbst wenn beide Module gleich groß sind. Ausschlaggebend sind tatsächliche Maximalbelegung, Nutzungsdauer und die Häufigkeit der Türöffnungen.
Stell dir einen Vier-Personen-Raum vor, der für eine einstündige Besprechung gebucht wird. Nach wenigen Minuten sitzen vier Personen bei geschlossener Tür zusammen, sprechen viel und öffnen die Tür vielleicht erst am Ende. Eine Auslegung nur nach Quadratmetern erkennt diese Last nicht.
Plane deshalb die Luftmenge für die größte zulässige Belegung und halte eine Reserve bereit. Die ASR A3.6 der BAuA zur Lüftung bewertet CO₂ unter 1.000 ppm als unauffällig, verlangt zwischen 1.000 und 2.000 ppm eine Verbesserung von Lüftungsverhalten oder Luftwechsel und sieht über 2.000 ppm weitergehende Maßnahmen vor. Diese Staffel hilft dir, Messwerte in konkrete Handlungen zu übersetzen.
CO₂-Schwellenwerte und Maßnahmen in der Box
| CO₂-Konzentration | Bewertung nach ASR A3.6 | Maßnahme |
|---|---|---|
| unter 1.000 ppm | unauffällig | Lüftungskonzept beibehalten und Belegung dokumentieren |
| 1.000 bis 2.000 ppm | Lüftungsverhalten oder Luftwechsel verbessern | Überströmung, Lüftungsintervalle und Türnutzung prüfen |
| über 2.000 ppm | weitergehende Maßnahmen erforderlich | Belegung begrenzen und Anlage nachregeln lassen |
| Dauerbetrieb mit Monitoring | Zielbereich unter 1.000 ppm halten | CO₂-Sensor mit bedarfsgerechter Außenluftregelung |
Ein kontinuierliches CO₂-Monitoring macht kurze Spitzen sichtbar, die du beim gelegentlichen Fensteröffnen leicht übersiehst. Ein Sensor mit bedarfsgerechter Außenluftregelung erhöht die Luftzufuhr bei steigender Belegung, statt dauerhaft mit voller Leistung zu laufen. Das schützt die Konzentration und verhindert unnötige Geräusche bei geringer Nutzung.
Eine Anlage, die hörbar rauscht oder Zugluft auf Nacken und Hände lenkt, hebt den Komfort der Box wieder auf. Prüfe deshalb Strömungsgeräusche im echten Betrieb, nicht nur im leeren Ausstellungsraum. Sitze an jedem Platz und achte auf Luftzug, Vibrationen und Pegeländerungen.
Bei Boxen ohne eigene Lüftungsanlage kann nachträglich ein Auslass, ein Zuluftweg oder Sensorik nötig werden. Kläre vor dem Kauf, ob dafür Platz, Anschlussmöglichkeiten und Zugang für Wartung vorhanden sind. Am Ende stellst du eine einfache Prüffrage. Stimmen Maximalbelegung und Lüftungsreserve in deiner Planung wirklich überein?
Der Nutzen einer Box zeigt sich erst, wenn du sie an eine konkrete Aufgabe bindest. Sie schützt vor Gesprächslärm, schafft Vertraulichkeit, ermöglicht konzentrierte Einzelarbeit und störungsfreie Videocalls. Gleichzeitig kannst du eine neue Zone schaffen, ohne das gesamte Büro umzubauen.
Dem gegenüber stehen weniger frei nutzbare Fläche, zusätzlicher Aufwand für Lüftung und Monitoring sowie die Abhängigkeit von Türen und Fugen. Falsche Akustikerwartungen führen zu Enttäuschung, wenn der Außenraum hallig bleibt. Fest eingebaute Module lassen sich außerdem schwerer umstellen, wenn Teams wachsen oder Nutzungsflächen wechseln.

Bei der Telefonie darf ein kurzes Gespräch auch bei normaler Lautstärke draußen unverständlich bleiben. In einer Fokuskabine stört dagegen schon ein summender Lüfter, obwohl kein Wort nach außen dringt. Ein Videopod braucht zusätzlich gute Mikrofonbedingungen, damit die andere Seite dich ohne Hall versteht.
Ein innenliegender Besprechungsraum stellt höhere Anforderungen an Türen, Wände und Luftwechsel. Eine Lounge bleibt bewusst offener, braucht aber absorbierende Flächen, damit Gespräche nicht immer lauter werden. Dieselbe Box kann daher für Calls passen und für vertrauliche Personalgespräche ungeeignet sein.
Wachstum verändert diese Bewertung im Bestand. Riese & Müller kehrte für ein weiteres Projekt zu Schumm & Rösch zurück, weil das 2018 bezogene Gebäude in Mühltal durch starkes Wachstum zu klein geworden war. Bei cimt ag gestaltete Schumm & Rösch die Büroflächen neu und machte das Corporate Design im Raum sichtbar, was zeigt, dass Funktion und Identität gemeinsam geplant werden können.
Faustregel: Je vertraulicher und sprachintensiver die Nutzung, desto früher gehört die Box in die Planung und desto genauer musst du die Umgebung bewerten.
Ein festes Modul lohnt sich, wenn seine Nutzung dauerhaft klar ist. Bei wechselnden Teams und Aufgaben gibt dir ein mobiles Modul mehr Spielraum und reduziert das Risiko, Fläche am falschen Ort zu blockieren.
Ein niedriger Kabinenpreis sagt wenig über die Kosten pro nutzbarem Arbeitsplatz aus. Für die Rechnung zählen auch Brandschutz, Fluchtwege, Luftwechsel, Elektroanschlüsse, Beleuchtung, Barrierefreiheit und Rückbau. Diese Punkte können die Wirtschaftlichkeit stärker beeinflussen als die Box selbst. Plane deshalb die Kapazität und die Nutzungsszenarien gemeinsam, statt die Fläche pauschal zu verkleinern.
KomNet NRW nennt in der Übersicht zu Grundfläche, Raumhöhe und Luftraum regelmäßig 8 bis 10 m² pro Büroarbeitsplatz als Richtwert. Bewegungs-, Verkehrs- und Funktionsflächen kommen hinzu. Eine Box spart daher nicht automatisch Fläche: Sie kann die mögliche Belegung verringern oder Wege verändern, sodass sich weniger Arbeitsplätze sinnvoll unterbringen lassen.

Drei Varianten im Vergleich
| Kriterium | Mobile Akustikmodule | Fest installierte Raum-in-Raum-Lösung | Bauliche Umplanung |
|---|---|---|---|
| Anfangsinvestition | niedrig bis mittel | hoch | hoch bis sehr hoch |
| Umbaufähigkeit bei Wachstum | hoch | gering | mittel |
| Lüftungsbedarf | gering bis mittel, je nach Gerät | hoch, Auslegung nötig | an die Gebäudetechnik gekoppelt |
| Wiederverwendbarkeit beim Standortwechsel | hoch | gering | gering |
| Akustischer Nachweis | Herstellerangaben prüfen | Abnahmemessung empfehlenswert | Gesamtplanung nach ASR A3.7 |
| Kosten leerer Fläche bei Rückbau | niedrig | mittel bis hoch | hoch |
Die Tabelle zeigt qualitative Einschätzungen, keine verbindlichen Preise. Hole mehrere Angebote mit denselben Annahmen zu Belegung, Anschlüssen, Messung und Rückbau ein. So lassen sich Positionen erkennen, die in einem Angebot fehlen und später als Nachtrag anfallen könnten.
Bei hybrider Arbeit sollte die Rechnung auch berücksichtigen, wie viele Plätze tatsächlich genutzt werden. Die KomNet-Übersicht nennt eine durchschnittliche Büroauslastung von etwa 40 bis 50 Prozent und ein Vorpandemieniveau von 60 bis 80 Prozent. Nutze diese Angaben als Kontext, nicht als pauschale Vorgabe für dein Büro: Beziehe deine eigenen Nutzungsszenarien in die Kapazitätsplanung ein.
Entscheide anhand der Gesamtkosten über die Nutzungsdauer. Dazu zählen Investition, Umbau, Lüftung und Monitoring, Betrieb, Reinigung, Rückbau sowie Kosten für leer stehende oder nicht nutzbare Fläche. Teile die Summe durch die Zahl der tatsächlich nutzbaren Plätze:
Kosten pro Platz gleich Gesamtkosten über die Nutzungsdauer geteilt durch nutzbare Plätze
Ein frei gewähltes Beispiel verdeutlicht die Rechnung: Bei 150.000 Euro Gesamtkosten über zehn Jahre und 18 nutzbaren Plätzen ergeben sich rund 8.300 Euro pro Platz über die Laufzeit. Pro Platz und Jahr sind das rund 830 Euro.
Vergleiche Gesamtkosten und Platzzahl bei derselben Belegung. Wenn du die theoretisch möglichen Plätze zählst, aber nur die Boxkosten einrechnest, erscheint das Ergebnis künstlich günstig. Die Hinweise zu Design und Budgetplanung mit klaren Prioritäten helfen dir, notwendige von optionalen Ausstattungen zu trennen, bevor du Angebote einholst.
Rechne auch Energie und Wartung der Lüftung, Reinigungsaufwand und mögliche Umzüge ein. Ein mobiles Modul kann beim Standortwechsel wiederverwendet werden und dadurch trotz ähnlichem Kaufpreis günstiger sein. Eine feste Lösung kann sich rechnen, wenn sie über viele Jahre an einem stabilen Standort bleibt.
Ein Raum-in-Raum-System funktioniert nicht unabhängig von seiner Umgebung. Die DGUV beschreibt solche Systeme in ihrer Publikation zu Raum-in-Raum-Systemen als Ausstattungselemente des umgebenden Raums. Deshalb gehören Grundriss, Akustik, Lüftung und Einbau in dieselbe Planung. Die Reihenfolge hilft dir, Abhängigkeiten früh zu erkennen und Entscheidungen nachvollziehbar festzuhalten.

Übertrage die Schritte direkt in den Grundriss. Die Erläuterung zu modernen Bürokonzepten vom Grundriss her denken hilft dir, Wege, Zonen und Teamflächen zusammen zu betrachten. Markiere, wo Gespräche stattfinden, welche Wege stark genutzt werden und welche Plätze Ruhe brauchen.
Ein Abnahmeprotokoll sollte nicht nur Messwerte enthalten. Halte darin auch die zugrunde gelegte Belegung, das Lüftungskonzept, festgestellte Abweichungen und die vereinbarten Korrekturen fest. So ist nachvollziehbar, worauf sich die Freigabe stützt und wer für offene Punkte zuständig ist.
Die Box allein entscheidet nichts. Umgebung, Lüftung und Lebenszykluskosten bestimmen, ob aus deinem Raum in Raum Büro ein dauerhaft nutzbarer Arbeitsplatz wird. Kläre deshalb vor dem ersten Angebotsgespräch fünf Punkte und verteile sie an Facility Management, IT, Betriebsrat und künftige Nutzer.
Als erste Stufe eignet sich eine Machbarkeitsstudie mit Flächenauswahl, gemeinsamer Ortsbegehung und Bestandsanalyse. Schumm & Rösch begleitet diese Phase mit genau diesen Bausteinen und prüft zusätzlich, wie gut eine Fläche zur Unternehmenskultur passt. Der Projekteinstieg bei Schumm & Rösch ist kostenlos und unverbindlich.
Notiere für jede Box einen Satz zu Nutzergruppe und Gesprächsart. Diese kleine Vorbereitung spart später Rückfragen und verhindert, dass Anbieter unterschiedliche Räume anbieten. Danach kannst du Angebote anhand derselben Ziele und Belegungsannahmen vergleichen.
Bring deine Flächenidee, deine Belegungsziele und deine offenen Fragen zu Akustik und Lüftung in ein erstes Gespräch ein. Schumm & Rösch prüft mit Machbarkeitsstudie, Ortsbegehung und Bestandsanalyse, welche Lösung zu Vision und Unternehmenskultur passt. Starte deinen kostenlosen und unverbindlichen Projekteinstieg über Schumm & Rösch.